Bei Filzhöhlen gibt es zwei grundverschiedene Materialien. Wollfilz aus Merinowolle wird von Hand aus Schafwolle gefilzt – meist in Nepal. Er ist atmungsaktiv, nimmt Feuchtigkeit auf, ohne sich nass anzufühlen, und gleicht Temperaturen aus. Kunstfilz (Polyesterfilz) wird industriell hergestellt, ist günstiger und robuster gegen Krallen, aber weniger atmungsaktiv.
Vorteile von Merinowolle
Wolle ist ein natürlicher Temperaturregler: Im Winter speichert sie Wärme, im Sommer bleibt sie angenehm. Lanolin, das natürliche Wollfett, macht die Fasern schmutzabweisend und wirkt geruchsneutralisierend. Handgefilzte Höhlen halten bei guter Pflege viele Jahre und sind damit eine nachhaltige Anschaffung – mehr dazu bei den Luxus-Katzenbetten.
Pflege von Filzhöhlen
Filz gehört nicht in die Waschmaschine. Sauge die Höhle wöchentlich mit der Polsterdüse ab. Flecken behandelst du mit lauwarmem Wasser und etwas Wollwaschmittel, dann an der Luft trocknen lassen. Eine eingedrückte Höhle bekommt ihre Form zurück, wenn du sie leicht anfeuchtest und mit Zeitungspapier ausgestopft trocknen lässt.
Die richtige Größe
Die meisten Filzhöhlen haben rund 40 cm Durchmesser – perfekt für normal große Katzen. Für große Rassen brauchst du ein XL-Modell oder eine lang gestreckte Höhle – Empfehlungen findest du bei der Katzenhöhle für große Katzen. Für Regale gibt es passgenaue Kallax-Höhlen.
Unser Fazit
Die MEOWFIA Merinowolle-Höhle ist unser Testsieger. Wer ein zweites Stockwerk möchte, greift zur DownyPaws 2-stöckig, Preis-Tipp ist das DownyPaws Filzhaus.